Rückblick der Fa-Junioren: „Wänn machemer äs Mätschli?“

Heute blicken die Fa-Juniorentrainer Yaser Elabed, Christian Baertschi und Bruno Bisaz zurück auf die vergangene Vorrunde.

Mit dem ersten Training am 27. August starteten drei „wilde Mädchen“ (Alexia, Luana und Xenia) und 17 „wilde Kerle“ (Jay, John, Noah, Ralph, Matteo, Abdu-Allahi, Leandro, Kerisan, Lucas, Enea, Jan, Joel, Nino, Dennis, Marlon, Yves und Patrick) in die neue Fussballsaison.  Einige der Kids brachten bereits die Routine eines ganzen Jahres mit, für andere bedeutete der Saisonbeginn den Start ihrer Fussballkarriere.

Mit grossem Elan und viel Freude wird in den Trainings dem Ball hinterher gejagt. Die erste Frage lautet immer: „Wänn machemer äs Mätschli?“ Und da sind wir auch gleich beim wichtigsten Thema in den ersten Jahren einer jeden Karriere und der Zielsetzung, der wir Trainer nachgehen: Wir wollen die Freude am Spiel bewahren und trotzdem die eine oder andere Übung einbauen. Denn auch im Fussball müssen die Grundlagen wie das Passspiel, die Ballannahme, der Torschuss und vieles mehr immer wieder geübt werden.

Tore bejubelt wie Finaltreffer in der Champions League

Ende September stand das erste von insgesamt drei Turnieren an. Trotz Dauerregen und relativ kühlen Temperaturen liessen sich die Kinder die Freude am Spiel nicht nehmen. Mit viel Einsatz wurde um jeden Ball gekämpft, und alle Tore wurden frenetisch bejubelt. Als das Turnier in der Pause wegen der Witterung abgebrochen werden musste, war die Enttäuschung bei den Kindern erst gross, dann aber auch ganz schnell wieder vergessen.

Das zweite Turnier musste wegen des frühen Wintereinbruchs Ende Oktober leider abgesagt werden. Zwei Wochen später konnte dann bei kalten, aber sehr guten Verhältnissen endlich ein ganzes Turnier durchgespielt werden. Unsere beiden Mannschaften konnten zwar nicht jeden Match gewinnen, spielten aber hervorragend zusammen und hatten viel Spass. Tore wurden bejubelt wie Finaltreffer in der Champions League und Niederlagen schnell vergessen.

Wir werden auch in der Frühjahrs-Spielzeit wieder an Turnieren teilnehmen und im Training weiter an spielerischen und taktischen Details feilen. Dabei werden auch die geliebten „Mätschli“ zentraler Teil des Trainings bleiben und für viel Bewegung und Spass sorgen.

Yaser Elabed, Christian Baertschi und Bruno Bisaz