Die 1. Mannschaft startet mit zwei Siegen erfolgreich in die Saison

Mit einer Woche Verspätung startete die 1. Mannschaft des SC Zollikon gestern Sonntag gegen den FC Altstetten in die Saison 2014/2015. Die Mannschaft von der Goldküste entschied die umkämpfte Partie mit 3:2 für sich. Bereits unter der Woche hatte die erste Mannschaft mit einem 2:1 gegen Büsingen die 2. Runde des Cupwettbewerbs erreicht.

Von Albert Gubler

Die neue Meisterschaftssaison startete für den SCZ gestern Sonntag auf dem heimischen Fussballplatz Riet denkbar schlecht. Schon nach zwei Minuten verletzte sich Mittelfeldspieler Yves Rämi bei einem Zweikampf. Kaum wurde die Partie wieder aufgenommen, erzielte der FC Altstetten nach einer unübersichtlichen Situation im Strafraum das 1:0. Als letzter Spieler hatte SCZ-Abwehrspieler Severin Oechslin den Ball berührt.

Die Heimmannschaft liess nicht beirren und kam nach zehn Minuten zum Ausgleich. Sean Winkler schloss eine Kombination über die linke Seite cool zum 1:1 ab. In der Folge dominierte der SCZ, ohne jedoch den Torerfolg zu finden. Es dauerte eine knappe Stunde, bis der SCZ erstmals in dieser Saison in Führung ging. Andrea Schärer nahm dem Verteidger im Strafraum den Ball weg und passte überlegt zu Sean Winkler, der mühelos einschob. Auch danach hatte Zollikon das Spiel im Griff, bis in der 77. Minute der Ausgleich fiel. Eine Freistossflanke segelte durch den ganzen Strafraum und über Torwart und Verteidigung hinweg. Stefan Seiler netzte am zweiten Pfosten ein.

Wieder reagierte der SCZ postwendend. Der eingewechselte Rico Bühlmann konnte im Sechzehner nach einem Tempodribbling nur regelwidrig gestoppt werden. Captain Matteo Felder verwandelte den Elfmeter souverän. In der Schlussphase hielt der SCZ den Sieg fest.

Guter Start in die Saison

Bereits unter der Woche hatte die 1. Mannschaft ihr erstes Pflichtspiel unter der Führung des neuen Trainers Christian Stengele gewonnen: Im Cupspiel setzten sie sich gegen den Viertligisten FC Büsingen 2:1 durch. Nach einer über einstündigen Hinfahrt hatte der SCZ das Spiel im Griff, aber nach sieben Minuten Glück, dass der unterklassige Gegner nach einem Gewühl im Strafraum nur die Latte traf. Nachdem die erste Mannschaft mehrere hochkarätige Chancen ausgelassen hatte, sorgte Andrea Schärer nach einem Steilpass von Sean Winkler für die 1:0-Führung, mit der man in die Halbzeit ging. Nach dem Seitenwechsel war Andrea Schärer nach einer starken Vorarbeit von Fuchs für das 2:0 verantwortlich. Einziger Wermutstropfen war der Gegentreffer zum 1:2 in der Nachspielzeit. Somit ist die erste Mannschaft zum ersten Mal seit Jahren in der zweiten Runde des Rene Faigle Cups vertreten.

Mit diesen zwei Siegen ist der SCZ optimal in die Saison gestartet. Besonders die Rückkehr von Sean Winkler, der in der Rückrunde noch langsam an die Mannschaft herangeführt wurde, macht sich bemerkbar. Der Torjäger ist in den ersten beiden Pflichtspielen bereits mit zwei Toren und einem Assist aufgefallen und knüpft genau da an, wo er vor seiner schweren Verletzung aufgehört hatte. Zudem gefällt der erst 17-jährige Joel Fuchs auf dem Flügel, der beide Spiele durchgespielt und starke Leistungen gezeigt hat. Das erste Tor in der 1. Mannschaft bleibt für den Youngster nur noch eine Frage der Zeit.

Am nächsten Sonntag spielt die erste Mannschaft wieder gegen einen bekannten Gegner: Der FC Unterstrass reist an.

 

Telegramme

SC Zollikon – FC Altstetten 3:2 (1:1).

Riet. 200 Zuschauer.

Tore: 4. Martinez 0:1. 9. Winkler 1:1. 57. Winkler 2:1. 77. Seiler 2:2. 85. Felder 3:2.

SCZ:  G. Rämi; C. Bühlmann, Oettli (75. Strazzella), Oechslin, Vanek; Camichel (72. F. Bühlmann), Y. Rämi (10. Girod), M. Felder, Fuchs; Winkler (78. Gubler), A. Schärer.

FCA:  Scrugli; Toko, Goncalves, Navarro (30. Ngoc), Sonkur; Wyss, Seiler, Martinez; Sutrak, Salanitri (35. Guerra) , Yildiz.

Bemerkungen: Beim SCZ nicht eingestzt: Azarnait, Spalinger. SCZ ohne Dugandzic, Niederhauser, Martin, M. Schärer (Ferien), Hermida, Hugentobler, Lionzo (verletzt) und O’ Brien (Militär). Girod nach seiner Einwechslung Innenverteidiger, Oettli dafür im Mittelfeld. Gelbe Karte: Fuchs (Foulspiel).

FC Büsingen – SC Zollikon 1:2 (0:1).

Tore: 25. Schärer 0:1. 77. Schärer 0:2. 92. 1:2.

SCZ: G. Rämi; Martin (68. Vanek), Oechslin, Dugandzic, Bühlmann: Fuchs, Felder, Y. Rämi (62. Oettli), Camichel; A. Schärer, Winkler (51. Gubler).

Präsident: Es bleibt ein grosses Problem – die fehlenden Trainer

Liebe SCZ Familie,

nach sieben Jahren als SCZ-Präsident möchte ich euch mitteilen – freut Euch nicht zu früh 😉 – , dass es Zeit ist, zurück und nach vorne zu blicken. Als Basis sowohl für den Rückblick wie auch den Ausblick nehme ich meinen Dribbling-Bericht aus dem Jahr 2007. Da ich mir vorstellen kann, dass den nicht mehr alle gleich zur Hand haben, wird er hier nochmals abgedruckt.

Präsident_1

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Ziehen wir Bilanz und schauen wir gleich auch nach vorne

Aktivmannschaften:

Bilanz:

Sehr erfreulich: Wir haben drei Aktivmannschaften. Das Fanionteam spielt in der 3. Liga an der Spitze mit, die 2. Mannschaft hat sich in der 4. Liga und die 3. Mannschaft in der 5. Liga etabliert. Die Mannschaften sehen sich auch nicht als Konkurrenz, was früher manchmal der Fall war…

Aussichten:

Ich glaube, dass wir dieses Niveau halten können. Sportlich gibt’s noch etwas Luft nach oben, wir nehmen jeden Aufstieg gerne mit, die Luft wird dann aber schon dünner. Vom „Familiengedanken“ her wäre es schön, wenn der Zusammenhalt unter den Spielern so bleiben würde.  Das ist aber keine Selbstverständlichkeit, es muss ständig etwas dafür getan werden.

Fehlende Trainingsmöglichkeiten:

Bilanz:

Erfreulich, mit dem Bau des Kunstrasens hat sich vieles entschärft.

Aussichten:

Die Situation wird in Zukunft so bleiben. Wir werden aber sicher vermehrt wieder den Rasenplatz benützen.

Senioren, Veteranen:

Bilanz:

Ähhh, die Vetranen trainieren 1xwöchentlich – auf hohem Niveau.

Aussichten:

Wir würden uns freuen, wenn es bei den Senioren oder Veteranen wieder Meisterschaftsspiele geben würde. Am ehesten wird dies der Fall sein, wenn ein paar Aktive in ein paar Jahren etwas älter sind… schauen wir mal.

Warteliste Junioren:

Bilanz:

Durchzogen: Die Warteliste nimmt kaum  ab. Platzverhältnisse: besser, Trainersituation: jedes Jahr gleich (schlecht). Unsere Trainer sind v.a. aktive SCZ-Fussballer (grossen Dank an diese Trainer!). An Personen, die nicht mehr aktiv Fussball spielen, kommen wir nicht heran.

Aussichten:

Ohne zusätzlichen Effort wird sich hier nicht viel ändern. Der Vorstand muss die Juniorenkommission ausbauen. In der Juko sind die Leute, die immer am meisten Arbeit haben und jedes Jahr bei der Trainersuche in der Arbeit fast ertrinken. Wir müssen auch unbedingt an das Potenzial der nicht mehr aktiv Fussballspielenden herankommen – das können sowohl ehemalige SCZler sein als auch andere Erwachsene, welche am Fussball und an einer sinnvollen freiwilligen Arbeit Freude haben.  Andere Klubs haben solche Trainer – wir nicht. Hier müssen wir über die Bücher!

Clublokal Riet:

Bilanz:

Sehr erfreulich, Wendy sei Dank!

Aussichten:

Ich unterbreite Wendy bald einmal einen unkündbaren 30-Jahresvertrag – und danach kann sie ja noch freiwillig weitermachen.

Clubdenken:

Bilanz:

Erfreulich, es ging eindeutig in die richtige Richtung. Der SCZ war noch nie so homogen wie heute. Man spürt den Familiengedanken oft, aber nicht immer und nicht von allen – doch das wird auch nie der Fall sein.

Aussichten:

Wir sind hier nahe am Optimum und müssen versuchen, dieses Level zu halten. Dieser Club- oder Familiengedanke sollte es uns eigentlich vereinfachen, zusätzliche Freiwillige zu gewinnen. Das haben wir noch nicht geschafft.

Schlussbemerkung:

Tresi Roca, SCZ-Präsident

Viele Probleme, die wir im Jahre 2007 gehabt haben, konnten gelöst werden. Es blieb im Prinzip nur ein einziges – aber sehr wichtiges – übrig: zu wenig Trainerkandidaten.

Es ist für mich aber auch ein Zeichen der Zeit, dass die gefühlten Probleme im Jahre 2007 und heute etwa gleich gross sind. Warum: Der Mensch ist irgendwie schon so: Sobald die Hauptprobleme gelöst sind, wachsen kleine, unbedeutende Probleme zu grossen heran. Wir müssen aufpassen, dass wir uns jetzt v.a. auf dieses Problem der „fehlenden Trainer“ konzentrieren und nicht andere Probleme in den Vordergrund stellen.

Stossen wir an auf die Zukunft!

Euer Präsi

Tresi Roca

1. Mannschaft: Den Aufstieg vergeben und doch gewonnen

Die 1. Mannschaft während der Rückrunde 2012/13Mer händs vergäh:

Die Wintervorbereitung startete früh mit einem motivierten Trupp an Spielern. Wir hatten uns in vielen Trainingsspielen vorbereitet, die fokussiert und mit gutem Niveau gespielt wurden. Die kameradschaftlichen und sportlichen Zeichen standen optimal. Mit dem ersten Spiel gegen Kloten zeigten wir, dass wir hungrig waren, bereit für den Angriff auf die Tabellenspitze – doch dann kamen „Bodenwellen“, unseres Erachtens hauptsächlich ausgelöst durch ein drastisches Schrumpfen des Kaders aufgrund von Abwesenheiten und Verletzungen. Die Handlungsspielräume beschränkten sich, die Verunsicherung der Mannschaft war zu spüren, erst nach dem Spitzenspiel gegen Höngg schien sich diese endlich aufzulösen. Mit der Tatsache, den Aufstieg wiederum knapp an zweiter Stelle verbockt zu haben, beendeten wir die Saison schliesslich, ohne Gram und Kapitulation, doch unbefriedigt.

Mer händs bewiese:

Trotz der „Bodenwellen“ im Kader haben wir uns und das Team nie aufgegeben. Wir haben Reaktionen auf die Rückschläge gezeigt, interessante Spiele und Spielvarianten mit Mut und Risiko bestritten und die Freude an der Sache nicht verloren. Wir haben die Saison mehr als nur mit Anstand zu Ende gespielt und im dritten Jahr in Folge gezeigt, dass wir ans obere Ende der 3. Liga gehören. Wir haben gezeigt, dass wir im Team mit Rückschlägen umgehen können und dass wir als Mannschaft den Erfolg suchen. Wir haben bewiesen, dass wir ein erfolgreiches Team sind.

Alain Merkli mit seinem Assistenztrainer Werner KienleMer händ gunnä:

Eine Unmenge an wunderbaren, fröhlichen und sportlichen Ereignissen hat uns bereichert, wir werden sie unser Leben lang mitnehmen. Ein wunderbares Trainingslager mit hervorragenden Trainingsbedingungen, welche bisher unerreicht waren und das Fussballherz höher schlagen liessen, haben uns beseelt – genauso wie gemeinsame Joggingmomente mit dem Sonnenaufgang Spaniens im Gesicht und die harten Beats von Valencias begehrtester VIP Lounge. Der letzte Treffer in Männedorf, die Zwerge des Grümpelturniers und der indische Kochkurs mit ein paar durchgeknallten Casinospielern bleiben legendär – wir haben nicht nur erlebt, wir haben Erinnerungen geschaffen.

Hierfür bedanken wir uns von Herzen bei allen, die mitgemacht haben.

Bis auf weiteres – auf Wiedersehen und viel Erfolg in der nächsten Saison!

Werner Kienle, Ferry Hermida und Alain Merkli

2. Mannschaft: Siegermentalität ist zurück und soll erhalten bleiben

Die 2. Mannschaft des SC Zollikon ist, was die Grösse des Kaders betrifft, in der Winterpause weiter geschrumpft. Mit nur 22 Spielern im Kader war es vor allem gegen Ende der Rückrunde schwierig die Trainingsqualität hochzuhalten. Andererseits ist es schön zu sehen, dass die Verbleibenden mit Herz und Seele dabei sind. Die interne Stimmung hat sich noch einmal verbessert, der Teamgedanke konnte weiter wachsen.

Dank Schlussspurt das Rückrundenziel übertroffen

Das Rückrundenziel war, 17 Punkte zu ergattern (fünf Punkte mehr als in der Vorrunde). Zu Beginn musste man gleich gegen die obere Tabellenhälfte antreten, sprich gegen Herrliberg, Neumünster, Stäfa und Küsnacht. Obwohl man meist ansprechende Leistungen zeigte (mit Ausnahme der zweiten Hälfte in Küsnacht, als man sich zur Schlachtbank führen lassen musste) holte man nur ein winziges Pünktlein und war dementsprechend nicht mehr im Fahrplan.

Die 2. MannschaftDer Befreiungsschlag gelang in der Folge gegen den FC Uster. Beim gleichen Gegner hatte man in der Vorrunde fast ein 0:4 drehen können, und so erstaunt es nicht, dass diese Partie wieder zum Moral-Spiel wurde. Und wenn es dann mal läuft, dann läuft es einfach… Der SC Zollikon 2 gewann alle verbleibenden Spiele und holte mit sechs Siegen in Folge total 19 Punkte in der Rückrunde. Damit hat man das Saisonziel übertroffen. Am Ende rangiert man auf dem 7. Schlussrang, doch nur einen Punkt hinter dem 5. platzierten FC Meilen. Die Siegermentalität ist zurück und wir wollen diese unbedingt in die neue Saison mitnehmen!

Besondere Momente

Es gab in dieser Rückrunde einige tolle Momente. Wir erinnern uns gerne an Matz den Stürmer, der in Neumünster den Elfmeter gehalten hat. Ähnliches gelang Dugi im Spiel gegen Uster, nachdem Mauro leider mit Rot vom Platz verwiesen worden war. Der Freistosstrick von Eli und Strazzi. Die braunen Hosen von Andrin. Der Trainer, der glaubte, seine Uhr sei geklaut worden… ..überhaupt viele tolle Partys. Es war eine Rückrunde auf die man gerne zurück blickt.

Ausblick

Nun starten wir in die neue Saison mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Weinend, weil Andrin Eichin uns nach London verlassen wird. Er hat sportlich und vor allem auch menschlich unheimlich viel Wertvolles beigetragen. Er verdient unseren grössten Dank und ist unersetzbar. Lachend, weil wir einige neue Spieler im Kader begrüssen dürfen und damit das grösste Problem – das zu kleine Kader – beseitigt wird. Wir freuen uns sehr auf die neuen Spieler. Dazu kommt, dass das sehr junge Team ein Jahr älter und damit auch ein Jahr reifer und besser sein wird. Der Blick in die Zukunft bzw. auf die kommende Saison stimmt mich optimistisch.

Danke!

Vielen Dank an den Vorstand für die tolle Unterstützung. Vielen Dank an Wendy, weil du die beste Clubmutter bist, die man sich wünschen kann. Vielen Dank an die Trainer vom 1 und 3 für die tolle Zusammenarbeit. Und ganz besonderen Dank an: Denise Rämi, Daniel Bruderer und Edith Karpf-Godenzi (wo war Ronja?!), dass ihr uns bei den Spielen so toll unterstützt habt!

Wir freuen uns auf die neue Saison. AAANNNEEE MAAANNNEEE!!!!

Euer Coach (für meine Junioren)

Fabian von Rechenberg

3. Mannschaft: Durchzogen auf dem Platz – grandios daneben

3. MannschaftNach einer guten Vorbereitung im Winter, während der man zwischenzeitlich auch eine Halle benutzen durfte, startete man voller Zuversicht in die Rückrunde. Man hatte die letzten beiden Spiele der Hinrunde gewonnen und wollte dort anknüpfen, wo man im Herbst aufgehört hatte. Man wollte versuchen sich in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren. Das erste Spiel ging jedoch knapp verloren und es folgten einige höhere Niederlagen gegen die Teams an der Spitze, jedoch auch gegen die Tabellennachbarn. Die Stimmung auf dem Platz wurde teilweise sehr schnell geknickt und man liess sich teilweise sehr einfach besiegen.

Trotz dieser Niederlagen fing man schon zehn Minuten nach Matchende wieder mit fröhlichem Zusammensein an und schaute zusammen das Spiel der ersten Mannschaft oder ging zusammen auf einige Biere & Darts zu unserem neuen Trikotsponsor – ins Oliver Twist Pub!

Aufbäumen im letzten Spiel

Zwischenzeitlich versammelte man sich auch mehrere Male auf der wundervollen Dachterrasse unseres Trainers Tarik um das schöne Frühlingswetter zu geniessen oder am 1. Mai Scharen von Polizisten beim Rumstehen zu beobachten.

Als es dann langsam Richtung Saisonende zuging und nachdem man alle sieben Spiele verloren hatte, drohte sogar der Abschluss auf dem letzten Tabellenrang. Diese drohende Aussicht gab jedem Spieler einen Ansporn noch einmal alles zu geben. Das zweitletzte Spiel ging gegen den direkten Tabellennachbarn trotzdem knapp verloren, was zu einer einfach Ausgangslage führte: Eine Niederlage im letzten Spiel würde den letzten Platz in der Tabelle bedeuten.

So reiste man an einem frühen Morgen im Juni angespannt nach Schwamendingen. Dort konnte man mit einer riesigen Willensleistung und dem nötigen Wettkampfglück das Spiel nach frühen Rückstand noch kehren und konnte somit den 7. Platz in der Tabelle erreichen. Und so starten wir mit dem Wissen in die neue Saison, dass wir durchaus sechs Tore in einem Spiel schiessen können. Das gesamte Team bedankt sich hiermit noch einmal bei Peter Schawalder, der mit seinem gebrochenen Schlüsselbein die Glücksgötter auf unsere Seite gelenkt hat. Ich hoffe er wird möglichst bald wieder fit!

Der Bierkastenlauf: ein voller Erfolg

Auch wenn die guten Resultate in den Spielen grösstenteils ausblieben, konnte man sich doch wöchentlich aufs Training freuen. Regelmässig kamen über 20 topmotivierte Jungs und ein Korporal Weiss auf den Fussballplatz Riet, um zusammen engagiert zu trainieren und den Fussball zu geniessen.

Als Abschluss der Saison organisierte das Drü einen Bierkastenlauf vom Zollikerberg auf dem Riet mit anschliessendem Essen auf dem Riet. Der Lauf war ein voller Erfolg und wird nächstes Jahr bestimmt wiederholt. Ich hoffe vor allem die Mitspieler der ersten und zweiten Mannschaft, welche uns Drü-ler fussballerisch weit überlegen sind, messen sich nächstes Jahr vermehrt in der vermeintlichen Paradedisziplin unseres Teams. Man darf gespannt sein.

Wir bedanken uns beim ganzen Team fürs zahlreiche Erscheinen in den Trainings, die gute Stimmung und die unbändige Freude am Fussball – in guten wie in schlechten Zeiten.

Hajde Moruks!

Euer Trainerduo

Tarik Azarnait und Cédric Hofstetter

Und Dimitri Witzig (Kommunikationsverantwortlicher)

Frauen: Was im Herbst noch 1:7 endete, wurde jetzt 3:1 gewonnen

Kudi MüntenerDer letzte Spieltag hätte für die Ranglistenersten aus Pfäffikon zum Triumph werden sollen: Aufstieg in die 2.Liga. Doch das von grossem Anhang lautstark unterstützte Gästeteam erlebte auf dem Küsnachter Heslibach gegen das gemeinsame Team des Sportclub Zollikon und des FC Küsnacht eine herbe Enttäuschung. Der eingeplante Sieg und damit auch der Aufstieg konnten nicht realisiert werden.

Mit dem 1:1-Schlussresultat bestätigten unsere Frauen die insgesamt hervorragenden Leistungen in der vergangenen Rückrunde. Spiele, welche in der Vorrunde noch mit einer 1:7-Niederlage endeten (Einsiedeln), wurden nun mit 3:1 gewonnen. Das Torverhältnis von 23:13 wie auch die Ungeschlagenheit in den Heimspielen 2014 spricht für einen erfreulichen Aufwärtstrend des Teams.

„Feierabend-Events“ und „Rudelgefühl“

Peter ChristenDer Grund für diesen Trend liegt sicher im Trainingsfleiss der Spielerinnen. Wesentlich scheint jedoch auch  ein gewisser Sinneswandel zu fruchten:  Die Erkenntnis , dass ein Team nur mit 100 Prozent Einsatz  und dem Willen, auf dem Platz alles zu geben, erfolgreich sein kann. Die sehr gute Stimmung im Team (auf und neben dem Fussballplatz) wie auch die „Feierabend-Events“ förderten das „Rudelgefühl“ natürlich zusätzlich.

Ein Dank an alle Spielerinnen, welche sich jeweils  am Samstag als Schiedsrichterinnen bei den Juniorinnen D + B zur Verfügung stellen. Herzlichen Dank auch an alle Spielerinnen, welche zusätzlich zu unseren Trainings noch Buebe- und Maitli-Teams betreuen.

Ihr seid ein grossartiges Team!

Die kommende Saison 2014/15 bewegt sich etwa in gleichem Rahmen. Abgänge (z.B. Ausland) können vermutlich durch Rückkehrende kompensiert werden, sodass die Struktur des Frauenteams keine grossen Änderungen erfahren sollte.

Q-di Müntener und Peter Christen

A-Junioren: „Die Einstellung der Junioren war nicht ausreichend“

Yves Rämi, Trainer der Zolliker A-Junioren

Yves Rämi, deine A-Junioren haben in den neun Spielen der vergangenen Frühjahrsrunde bloss elf Punkte gewonnen und die Saison auf dem 8. Tabellenrang abgeschlossen. Wie zufrieden bist du mit der Leistung deiner Spieler?

Überhaupt nicht. Der 8. Schlussrang ist eine sehr schlechte Platzierung, vor allem wenn man berücksichtigt, dass wir die ersten vier Spielen zu Null gespielt haben. Am Anfang der Rückrunde sah es noch sehr vielversprechend aus und ich hatte sogar Hoffnung, dass wir um den Aufstieg würden mitspielen können. Schlussendlich muss man aber sagen: Das war nie möglich. Die Einstellung der Junioren war leider über die ganze Saison gesehen nicht ausreichend, um gute Leistungen zu zeigen. Ich will aber nicht alle Junioren in den gleichen Topf schmeissen. Denn es gibt einige Junioren, mit denen  Mirsad und ich sehr zufrieden waren. Bei ihnen hat auch die Leistung immer gestimmt.

Erst im Herbst sind die Zolliker A-Junioren aus der Promotionsklasse abgestiegen. Wenn du das gesamte letzte Jahr bilanzierst: Woran hat es gefehlt?

Es war sehr schwer, alle Junioren für den Fussball zu motivieren. Unser Ziel war es von Anfang an, mit Spass und Freude eine gute Teamstimmung zu kreieren. Jedoch haben Mirsad und ich es nie erreicht, dass die ganze Mannschaft als Team zusammenarbeitet. Wir merkten schnell, dass anderes wichtiger war als ins Training zu kommen. Und somit lag unsere Trainingspräsenz über das ganze Jahr gesehen bloss bei knapp 50 Prozent. Und leider ist auch das noch immer gut gerechnet. Wir hatten während drei Monaten nie mehr als zehn Junioren im Training – was natürlich bedeutet, dass wir fast keine normalen Trainings durchführen konnten. Dieses Team hätte Führungsspieler gebraucht, die vom ältesten Jahrgang und immer im Training sind. Jedoch mussten Conan und Casio lange Militärdienst leisten und Sevi wurde sehr in die 1. Mannschaft eingebunden, was ich auch richtig finde. Immerhin nahmen sie an den Wochenenden die ihnen zugedachte Rolle ein, weshalb es an den Spielen auch meistens noch einigermassen gut lief.

Die 1. Mannschaft hat im dritten Jahr in Folge in der 3. Liga überzeugt, das Ziel ist der baldige Aufstieg in die 2. Liga. Eigentlich bietet das Fanionteam den ältesten Junioren also genügend Anreiz, sich voll anzustrengen. Wieso ist es kein Ziel der Junioren, ambitionierten Regionalfussball zu spielen?

Ich finde auch, dass es genügend Anreiz sein sollte, später für die 1. Mannschaft zu spielen. Jedoch habe ich gemerkt, dass sich viele der Spieler nicht besonders für die 1. Mannschaft interessieren, was ich sehr schade finde. Ich habe mehrmals versucht Junioren in die 1. und 2. Mannschaft einzubinden und habe ihnen gemeinsam mit deren Trainern ermöglicht mit den Aktivteams  zu trainieren. Wir hatten aber nicht so viel Erfolg damit. Vielleicht muss es auch vom Verein ein grösseres Ziel sein, die Junioren in die Aktivteams zu integrieren. Aus meiner Sicht ist dies etwas sehr wichtiges, weshalb wir uns in Zukunft in diesem Bereich mehr bemühen müssen. Denn die A-Junioren sind der wichtigste Jahrgang des Nachwuchsbereiches.

Die A-Junioren werden nun aufgelöst, stattdessen wird ein U-23-Team gebildet. Findest du dies eine gute Entwicklung?

Ich finde diese Entwicklung nicht wirklich sinnvoll. Vor mehreren Jahren hat man das schon einmal versucht, und damals hat es auch nicht wirklich funktioniert. Ich fände es wichtiger, dass alle A-Junioren früh genug in die Aktivmannschaften eingebunden werden. Vor allem körperlich besteht ein grosser Unterschied zwischen dem Junioren- und dem Aktivfussball. Den Körper lernt jeder erst bei den Aktiven richtig einzusetzen. Aber warten wir ab, wie sich die U-23-Stufe entwickelt, mit genügend Junioren könnte es vielleicht auch klappen. Hoffen wir das Beste und vor allem, dase es bereits in der Übergangszeit funktioniert.

B-Junioren: Auf gutem Kurs und nun ohne Angst vor Körpereinsatz

Der nicht allzu schlechte Verlauf der Herbstrunde 2013 bildete eine gute Basis, um bei den Vorbereitungen für die Frühlingsrunde 2014 an die bisher erzielten Fortschritte und Leistungen der Jungs anknüpfen zu können. Es war uns wichtig aus den gemachten Erfahrungen der letzten Saison zu lernen und noch mehr Selbstvertrauen für die kommende Meisterschaft zu gewinnen. Zudem wurde das Team mit dem Neuzugang vom Johan Calle, der zuvor in Spanien gekickt hatte, verstärkt.

Mit der nach wie vor unbequemen Situation, ein Jahr früher bei den B-Junioren spielen zu müssen, konnten die meisten je länger desto  besser umgehen. Die zwei Jahre Altersunterschied und die z.T. noch existierenden körperlichen Unterschiede schienen die meisten der Jungs nicht mehr gross zu kümmern. Auch weiterhin setzten wir den Fokus nicht auf die erzielten Resultate sondern auf die von Spiel zu Spiel und Training zu Training erzielten Fortschritte. Zudem galt es den Spielern die teilweise noch vorhandene Angst und das dadurch noch etwas zögerliche Verhalten bei den Zweikämpfen zu nehmen und sie zu motivieren, sich beim Gegner mit mehr Mut und Körpereinsatz durchzusetzen.

8:0 gewonnen, 2:3 verloren

Für die Meisterschaftsspiele wurden wir einer Gruppe mit nur sechs Mannschaften zugeteilt, so dass wir gegen die jeweiligen Gegner während dieser Runde zweimal antreten mussten. Erneut starteten wir mit einem vielversprechenden 2:2-Unentschieden gegen den FC Pfäffikon. Nachdem wir lange Zeit 2:1 geführt hatten, gelang es dem Gegner in letzter Sekunde mit einem gelungenen Weitschuss den Ausgleich zu erzielen. Als klar besseres Team waren dies eher zwei verlorene Punkte als ein gewonnener Zähler.

Die zweite Partie gegen den FC Mönchaltorf ging 2:4 verloren. Erstmals auf Rasen und nach einer verschlafenen ersten Halbzeit, fand das Team erst nach 75 Minuten besser ins Spiel und erzielte noch zwei Tore, den 0:4-Rückstand vermochte es jedoch nicht mehr aufzuholen. Dass die Mannschaft auf gutem Wege ist sich stetig zu verbessern und Selbstvertrauen zu gewinnen, zeigte sich beim Auswärtsspiel gegen Gossau, welches wir 8:0 gewannen – der höchste Sieg der Saison. Im folgenden Spiel mussten wir wieder gegen den FC Gossau antreten, welcher (vermutlich mit B1-Spielern verstärkt) mit einem knappen 3:2-Sieg seine Antwort auf die kassierte 0:8-Klatsche gab. Eines der besten Spiele boten unsere B-Junioren jedoch im Spiel gegen den FC Stäfa. Obwohl die Partie knapp 0:1 verloren ging, begeisterte das Team das anwesende Publikum mit guten Passkombinationen, herrlich herausgespielten Aktionen und sichtbarem Kampfeswillen. Wiederum mit einer knappen 3:4-Niederlage endete dann auch noch das letzte Spiel gegen Mönchaltorf.

Ein Trainingslager vor der Herbstrunde

Erneut können wir mit der Leistung und mit den erzielten Fortschritten der Jungs sehr zufrieden sein. Mit sinnvollen und abwechslungsreichen Trainings und dem Fleiss jedes einzelnen Spielers haben wir die vergangene Saison immerhin mit ein paar Siegen und Unentschieden zufriedenstellend gemeistert. Gestärkt mit dieser Zuversicht und dem nötigen Selbstvertrauen, werden wir mit dem 4-tägigen Vorbereitungs-Camp, welches in der letzten Sommerferienwoche auf dem Riet stattfinden wird, in die Herbstrunde starten.

Leider wird unser Co-Trainer Albi sein Traineramt bei uns aufgeben, um sich voll und ganz den Aufgaben des Juniorenobmanns zu widmen. Für die tolle Zusammenarbeit während der letzten drei Jahre bedanke ich mich herzlich und wünsche ihm in seiner neuen Funktion alles Gute. Ebenso gilt mein Dank meinem zweiten Co-Trainer Carlo und seiner Bereitschaft, ein weiteres Jahr gemeinsam mit mir die B-Junioren zu trainieren. Zu guter Letzt bedanke ich mich bei den Eltern für die Unterstützung und hoffe, dass wir auch weiterhin darauf zählen dürfen.

Albert Gubler, Carlo Bühlmann und Werner Kienle

C-Junioren: Ein offensives, mutiges, geduldiges Joga Bonito

Tomas HermidaNach einer schrecklichen Herbstrunde in der 1. Stärkeklasse starteten wir im Frühling in der 2. Stärkeklasse. Und unsere jungen C-Junioren (alle Jahrgang 2000) holten endlich Punkte! Sämtliche Spiele der Rückrunde wurden dominiert und gewonnen oder nur ganz knapp verloren. Was uns Trainer vor allem freute, war die Art und Weise wie die Mannschaft spielte: offensiv, mutig, geduldig, joga-bonito-mässig. Daraus resultierten schöne Tore, wobei das wohl schönste im allerletzten Saisonspiel gegen den FC Greifensee fiel: Nach einer herrlichen Passstafette über mindestens 15 Stationen köpfte Frank  nach einer herrlichen Flanke von Christian ins Eck.

Matteo FelderDie Jungs haben im vergangenen Jahr einiges dazugelernt. Sie spielen nicht mehr kopflos, sie folgen einer Fussballphilosophie, machen Technik-Fortschritte und verbesserten sich dank Matteos Koordi-Schule auch im koordinativen/athletischen Bereich gewaltig. In diesen Spielern steckt sehr viel Potential und so freue ich mich, die meisten auch nächste Saison zusammen mit Matteo Felder und Yves Rämi bei den Ca-Junioren zu trainieren.

Beim Saisonabschluss Ende Juni wurden  die besten Spieler der C-Junioren geehrt:

  • Mathias setzte sich bei der Wahl zum „Spieler des Jahres“ klar durch; nachdem unser Captain Mauricio eine kleine Fussballpause einlegte, übernahm „Oedi“ das Kommando und spielte einfach nur überragend.
  • Amal gewann den Award „Torhüter des Jahres“. Da wir nur einen Torhüter haben, überrascht diese Wahl nicht sonderlich. Aber auch wenn wir 50 Torhüter im Kader gehabt hätten: Amal hätte trotzdem gewonnen. Seine Entwicklung im letzten Jahr war einfach fantastisch und wir alle hoffen, dass er weiterhin so hart an sich arbeitet.
  • „Verteidiger des Jahres“ wurde Niko; im Sommer 2013 haute er die Bälle einfach blind nach vorne, heute ist er nicht nur ein zweikampfstarker und vor allem schneller Innenverteidiger, sondern er überzeugt auch in der Spieleröffnung und strahlt eine unglaubliche Ruhe und Sicherheit aus.
  • Die wohl schwierigste Wahl war beim „Mittelfeldspieler des Jahres“ zu erwarten gewesen, spielten auf diesen Positionen doch jeweils super Fussballer wie Mauricio, Baran, Diogo, Christian und Kai. Trotzdem setzte sich schlussendlich unser kleiner Terrier Kai ziemlich klar durch. Er wurde wohl vor Spielbeginn von so manchem Gegenspieler belächelt; dieses Lächeln verschwand aber jeweils ziemlich schnell! Kai ist Gattuso, Xavi, James Rodriguez und Duracell-Häschen in einem.
  • Gregi setzte sich bei den Stürmern gegen Immi, Alex und Frank durch. Er ist technisch stark und seine Laufwege sind einfach nur bilderbuchmässig; sollte er noch ein wenig in die Höhe und Breite wachsen, ist er nicht mehr aufzuhalten.
  • „Schischi des Jahres“: Diogo knapp vor Baran. Beide hätten diesen Award verdient. Sie verpassen keine Gelegenheit um zu „schischelen“, sind mit Kreativität gesegnet, trickreich und haben eine tolle Übersicht.

Benjamin NiederhauserZum Schluss möchte ich mich bei meinen Assistenten bedanken, die mir geholfen haben, diese Rasselbande im Griff zu behalten; MERCI Matti, MERCI Beni, MERCI Andi! Auch ein grosses Dankeschön an die jene Eltern, die Leibchen gewaschen haben, und vor allem an jene Eltern, die sich als Fahrerinnen und Fahrer an Auswärtsspiele zur Verfügung gestellt haben!

Tomas Hermida, Matteo Felder und Beni Niederhauser

Da-Junioren: Keine Konstanz und wiederholt unnötige Punktverluste

Die vergangene Saison war geprägt von Abgängen und Verletzten – allzu oft musste die Mannschaftsaufstellung verändert werden. Viele Spieler wurden auf neuen, für sie ungewohnten Positionen eingesetzt. Leider nicht immer erfolgreich. Daraus folgte, dass an den Spielen teilweise Chaos herrschte und Spiele, die man hätte gewinnen müssen, verloren gingen. Andererseits konnten neue Positionen entdeckt werden. Mit Einsatz und Kampf konnte man trotz der widrigen Umstände manchmal ausgerechnet gegen Topteams eine sehr gute Leistung abrufen, wodurch diese Spiele siegreich gestaltet werden konnten. Leider konnten wir jedoch keine Konstanz in unser Spiel bringen, sodass unter dem Strich zu oft unnötig Punkte liegen gelassen wurden.

Trotz schlechter Zwischenphase liessen sich Spieler und Trainer nicht entmutigen. Im Training wurde stets weiter gearbeitet. Ich möchte daher meinen Dank an alle Junioren aussprechen, die auch während einer weniger erfolgreichen Saison stets das Training besucht haben. Ein grosser Dank geht auch an die Eltern, an Wendy und an meine beiden Mittrainer Fausto und Markus. Danke für eure Unterstützung! Zu guter Letzt wünschen wir den zukünftigen C-Junioren viel Erfolg und Spass im neuen Team.

MIR SIND ZOLLIKON SC ZOLLIKON

Fausto Montanaro, Markus Vogelsanger und Davide Guido