Grümpi/Schüeli: Die drei besten Tage des Jahres stehen bevor

Am Freitagabend um 18 Uhr beginnt auf dem Fussballplatz Riet in Zollikon das alljährliche dreitägige Grümpel- und Schülerturnier.

Bei voraussichtlich gutem Wetter erwartet die Spieler und Zuschauer dank der Fussball-Weltmeisterschaft auch ein attraktives Rahmenprogramm: Am Freitag um 18 Uhr werden nicht nur die ersten Grümpelturnier-Begegnungen angepfiffen, gleichzeitig beginnt in Brasilien auch die Partie zwischen Italien und Costa Rica. Selbstverständlich kann man diese auf dem Riet auf Grossleinwand geniessen. Um 21 Uhr folgt mit dem zweiten Gruppenspiel der Schweiz der erste grosse Höhepunkt. Ob das Team von Trainer Ottmar Hitzfeld gegen das französische Starensemble um Karim Benzema, Stürmer bei Real Madrid, den zweiten Sieg einfahren kann?

Am Samstag kann der Zuschauer, der schon seit morgens um halb 9 Uhr den Zolliker Amateuren zugeschaut hat, um 18 Uhr auf Grossleinwand den zweiten Einsatz der Argentinier um Superstar Lionel Messi sehen (gegen den Iran). Um 21 Uhr folgt die Begegnung zwischen WM-Topfavorit Deutschland und Ghana, um Mitternacht das Spiel zwischen Nigeria und Bosnien-Herzegowina.

Schüeli-Finals am Sonntag

Doch auch auf den drei Kunstrasenspielfeldern auf dem Riet wird Fussball voller Leidenschaft zu betrachten sein: Auch dieses Jahr haben sich wieder 111 Mannschaften in diversen Kategorien angemeldet. Die Finalspiele des Grümpelturniers finden am Samstag-, jene des Schülerturniers am Sonntagnachmittag statt. (scz)

Hier geht´s zum Spielplan

Dringend: Der SCZ sucht Trainer für seine F-, D- und C-Junioren

Noch ist die Juniorenkommission auf der Suche nach Trainern für die F-Junioren, die D-Junioren und die Cb-Junioren. Interessenten melden sich bitte bei Severin Oechslin (Koordinaten siehe unten).

 

Ea-JuniorenDu bist ein erfahrener Juniorentrainer und suchst eine neue Aufgabe in einem neuen Verein?

Du hast keine Trainererfahrung, bist jedoch fussballbegeistert und hast selber viele Jahre in einem Verein oder sogar beim SCZ gespielt und möchtest nun Deine Erfahrung und Dein Wissen als Spieler in der Funktion eines Junioren-Trainers unserem Nachwuchs weitergeben?

Du hast Freude und bist motiviert, Kindern zwischen 6 und 14 Jahren ein bis zweimal pro Woche das Handwerk des Fussballspielens beizubringen und sie an den Samstagen bei den Meisterschaftsspielen an der Seitenlinie zu coachen und zu betreuen?

Wenn dies alles auf Dich zutreffen sollte, dann bist Du bei uns an der richtigen Adresse, denn wir sind gegenwärtig auf der Suche nach  Trainern oder auch Trainer-Duos für unsere Junioren.

 

Was erwartet Dich:

  • Top Infrastruktur: Moderne Klubanlage, neuer Kunstrasen inklusive Kleinspielfeld, Naturrasen, diverse Hallen für Hallentrainings
  • Gestützt auf das neue SCZ-Coaching-Konzept werden Dich die bisherigen Trainer während der Anfangsphase wie folgt unterstützen:

– Gemeinsame Trainingsplanung

– Coaching während der Trainings

– Begleitung zu den Meisterschaftsspielen (Heim und Auswärts)

– Unterstützung bei allen administrativen Arbeiten

  • Da ein Trainer-Team aus mindestens zwei bis drei Trainern bestehen wird, können die Aufgaben aufgeteilt werden, womit für keinen Trainer ein zu grosser Aufwand anfallen wird
  • Anmeldung an den Kinder Fussballkurs des Fussballverbandes (KIFU)
  • Top Ausrüstung, alle Trainingsutensilien werden zur Verfügung gestellt

 

Folgende Voraussetzungen bringst Du mit:

  • grosse Leidenschaft für den Fussballsport
  • Verfügbarkeit: Während der Woche ein bis zweimal jeweils abends sowie samstags am Vor- oder Nachmittag
  • Flair im Umgang mit Kindern
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Zuverlässigkeit
  • Engagement
  • kommunikativ
  • Teamfähigkeit
  • Bereitschaft für Einsätze bei Sportanlässen (Grümpi, Schüeli)

 

Wenn wir Dein Interesse geweckt haben oder Du Fragen hast, melde dich bei unserer Juniorenkommission:

Severin Oechslin   Mail

Telefon: 079 964 39 01

3. Mannschaft: Versöhnliches Ende nach punkteloser Rückrunde

Nachdem die dritte Mannschaft in der Rückrunde bisher keinen Punktgewinn feiern konnte, gelang es ihr mit viel Kampfgeist und der nötigen Effizienz den FC Schwammendingen nach frühem Rückstand und roter Karte mit 6:3 zu besiegen.

Von Dimitri Witzig

Bis gestern Sonntag verlor das Drü in der Rückrunde jedes Spiel und war dabei eigentlich öfters nur unwesentlich schlechter als der Gegner. Man kassierte zwar sehr hohe Niederlagen gegen die erstklassierten Witikon und Neumünster, aber man konnte gegen die restlichen Teams das Spiel meist ausgeglichen gestalten und verlor nur wegen kleinerer individueller Fehler und zu wenig Durchschlagskraft in der Offensive.

Das Drü wusste von der prekären Ausgangslage vor dem letzten Spiel – eine Niederlage gegen Schwamendingen würde bedeuten, dass man die Saison als Tabellenletzter abschliessen würde. Die Erfolgschancen der Zolliker wurden schon durch den unzumutbaren WM-Spielplan eingeschränkt. Wer die Zolliker Spieler kennt, weiss, dass wohl kaum einer vor 3 Uhr im Bett war, und alle waren dementsprechend nicht wirklich ausgeruht. Insbesondere nicht Trainer Cédric Hofstetter, der 5 Minuten vor Spielbeginn in Schwamendingen eintraf.

Cedric

Verwarnungen für jedes Piepsen

Das Spiel begann für die Zolliker sehr unglücklich, als Schwamendingen gleich bei seiner ersten Aktion (zu Unrecht) einen Elfmeter zugesprochen bekam und diesen souverän verwertete. Marc Hofstetter hatte mit einer perfekt getimten Grätsche den Ball vor dem schussbereiten Schwamendinger weggespitzelt. Die Zolliker fühlten sich benachteiligt und der Schiedsrichter bestrafte jedes Piepsen mit einer gelben Karte, was dazu führte, dass das Drü in den ersten 15 Minuten des Spiels gleichviele Strafpunkte sammelte wie zuvor in 15 Spielen dieser Saison. Dazu kam eine gelb-rote Karte gegen Naim Stocker, welcher zuerst wegen Tragens seiner Halskette verwarnt wurde und danach bei seiner ersten Grätsche die überharte zweite gelbe Karte kassierte, was wohl sogar den Tomaten-Schiri überraschte, der wohl vergass Naim schon verwarnt zu haben.

Die Zolliker versuchten sich zu beruhigen, wobei ihnen der Ausgleichstreffer in der 20. Minute half: Dimitri Witzig sah bei einem Freistoss im Mittelkreis, dass der kleingewachsene Schwamendinger Torwart sehr schlecht postiert war und traf mit einem 40-Meter Freistoss direkt unter die Latte. Kurz danach gelang dem stark aufspielenden Luis Salinas nach Zuspielen von Witzig und Flavio Moccetti ein Doppelschlag und damit seine ersten beiden Treffer fürs Drü. Kurz vor dem Pausenpfiff konnte Peter Schawalder nach einem schönen Steilpass sogar auf den Pausenstand von 4:1 erhöhen. In der nächsten Aktion nach seinem Tor geriet Schawalder in einen unglücklichen Zweikampf und blieb liegen. Er konnte seine Schulter nicht mehr bewegen und wurde ins Spital gebracht, wo ein mehrfacher Schlüsselbeinbruch diagnostiziert wurde. Bereits wurde Schawalder operiert. Wir wünschen Peter gute Besserung! Vielleicht kann Deutschland an der WM bei ihm für ein bisschen Schmerzlinderung sorgen.

Hofstetter erinnert an Usain Bolt 

Nach der Pause gelang den Schwamendingern nach etwas Verwirrung in der ansonsten stark aufspielenden Zolliker Abwehr schnell der Anschlusstreffer zum 2:4. Der alte Abstand von drei Toren wurde jedoch durch Johann Weiss nach einem herrlichen Steilpass wieder hergestellt. In der Mitte machten die starken Alexandre Gros, Johann Weiss, Flavio Moccetti und Diego Peralta alles dicht und wenn doch einmal ein Steilpass durchkam wurde der Schwamendinger von der blitzschnellen Zolliker Geheimwaffe Marc Hofstetter abglaufen, welcher in zwei Jahren Usain Bolt bei den olympischen Spielen herausfordern wird.

Man merkte jedoch, dass die Kräfte bei den Zolliker langsam nachliessen, da sie durch den verletzten Ausfall von Schawalder und die rote Karte stark ersatzgeschwächt waren. Man konzentrierte sich nun hauptsächlich aufs Verteidigen und versuchte mit dem schnellen Luis Salinas weiter einzelne Konter zu lancieren. Zehn Minuten vor Spielende konnte man einen solchen Konter lancieren und Davide Giampa legte herrlich auf Luis Salinas zurück, welcher von der Strafraumgrenze seinen dritten Treffer markierte. Der dritte Treffer der Schwamendinger in der Nachspielzeit aufgrund eines kurzen Konzentrationsmangels in der Zolliker Hintermannschaft konnte den positiven Saisonabschluss des Drü nicht mehr trüben. Selbst nach sieben Niederlagen in Folge war die Stimmung im Drü weiterhin sensationell und es macht riesigen Spass in dieser Mannschaft zu spielen.

1. Mannschaft: Spiel gedreht und in der 93. Minute das 2:1 erzielt

In einem intensiven Spiel lag der Sportclub Zollikon am Samstagabend beim FC Männedorf bis zur 82. Minute 0:1 zurück – dann glich erst Tomás Hermida aus, bevor Matteo Felder in der Nachspielzeit das umjubelte 2:1 schoss.

Von Dennis Bühler

 

Das Tor war fünf Meter entfernt, der Goalie bereits bezwungen, der Ball lag perfekt, Renato Lionzo war einschussbereit. Doch der junge Stürmer, der an diesem Samstagabend wegen Personalmangels als Aussenverteidiger nominiert worden war, verzog. Man glaubte, Zollikon hatte in der 92. Minute des Spiels auf dem Männedorfer Fussballplatz Widenbad die letzte Chance ungenutzt gelassen –  die letzte Chance nicht nur in diesem Spiel, sondern auch die letzte Chance, doch noch in die regionale 2. Liga aufzusteigen. Nur kurz vergrub Lionzo den Kopf in den Händen, dann rannte er wieder nach hinten, und auch seine Mitspieler steckten nicht auf, sondern spielten weiter nach vorne, kämpften und rackerten.

Einen letzten langen Ball schlug die Zolliker Abwehr nach vorne. Tomás Hermida, der von einer Zerrung geplagt schon vor Minuten in den Angriff beordert worden war, behauptete den Ball, bevor er 20 Meter vor dem gegnerischen Tor gefoult wurde. Hermida selbst führte den Freistoss schnell aus, passte steil auf Matteo Felder, und der SCZ-Captain bezwang Männedorf Goalie René Lobnik aus kurzer Distanz. Der Jubel der Zolliker war grenzenlos, nicht nur wegen des Sieges an sich, sondern vor allem auch, weil der FC Männedorf endlich mal wieder bezwungen wurde, jener FCM, der sich in den letzten Jahren zum Erzfeind der Zolliker entwickelt hatte: Weil er keine Gelegenheit zur Provokation auslässt, weil er mit Spielertrainer Roger Fegble den wohl unbequemsten, da hinterlistigsten Verteidiger der Liga in seinen Reihen weiss, weil er einen Speaker hat, der den Zolliker Sieg als „auf dubiose Art und Weise zustande gekommen“ bezeichnet, weil er Anhänger hat, die auch mal einen Ball aufs Spielfeld werfen, um die Wiederaufnahme der Partie zu verzögern. Kurzum: Weil er, wie auch ein Blick auf die Fairnesstabelle bestätigt, die unfairste Mannschaft der 3. Liga stellt, die Fussball eher verhindert als zelebriert.

Hart geführte, intensive erste Halbzeit

Doch der Reihe nach. In der 7. Minute kam der FC Männedorf zu seiner ersten Chance: Ein Schuss von der Strafraumgrenze flog, leicht abgefälscht, knapp am rechten Pfosten vorbei. SCZ-Goalie Guy Rämi wäre wohl geschlagen gewesen. Drei Minuten später verfehlte der Zolliker Flügelspieler Sandro Camichel aus der Distanz das Männedorfer Tor, zwei weitere Minuten danach flog ein Kopfball von Verteidiger Severin Oechslin nach einem Eckball von Marco Schärer nur knapp am Gehäuse vorbei. Die grösste Chance der ersten Halbzeit verzeichtneten die Gastgeber in der 17. Minute: Stürmer Pascal Pause war nach einem mustergültig vorgetragenen Konter auf und davon gezogen, zielte alleine vor Rämi aber zu ungenau und schoss knapp links unten am Tor vorbei.

Nach einer halben Stunde kam der SCZ wieder etwas besser ins Spiel: Andrea Schärer preschte über den rechten Flügel vor, passte auf den ersten Pfosten zu Camichel, der zur Mitte weiterzuleiten versuchte – ein Männedorfer Verteidiger konnte in extremis in Corner klären. Zwei Minuten später flankte Andrea Schärer zur Mitte, sein älterer Bruder Marco drosch den Ball mittels Direktabnahme übers Tor.

Das 1:1 als Co-Produktion der Gebrüder Hermida

War die erste Halbzeit noch primär wegen hart geführter Zweikämpfe und einem intensiven Schlagabtausch in der Platzmitte sehenswert, ergaben sich nach dem Seitenwechsel nun auch hochkarätige Torchancen fast schon im Minutentakt. Die erste Gelegenheit nutzten die Gastgeber in der 49. Minute zum Führungstreffer: Severin Lehmann flankte vom rechten Flügel zur Mitte, wo Remo Hämmig höher stieg als seine Gegenspieler und per Kopf über Guy Rämi hinweg ins rechte Toreck traf. In der 53. Minute schoss Matteo Felder aus der Distanz, Lobnik liess nach vorne abprallen, konnte den Ball jedoch im Nachfassen behändigen.

Nach einer guten Stunde wechselte sich FCM-Spielertrainer Roger Fegble selbst aus, weil er nach diversen Fouls akut rotgefährdet war, womit die Ordnung in der Hintermannschaft der Gastgeber etwas verloren ging. Dennoch war es vorerst noch einmal der SCZ, der Glück in Anspruch nehmen musste: In der 64. Minute flog der Ball nach einem Freistoss von der Seite durch den gesamten SCZ-Strafraum, von allen Spielern knapp verfehlt.

Mit der Einwechslung von Fernando Hermida und der Order, vermehrt lange Bälle in die Spitze zu spielen, erhielt der SCZ-Angriff Wucht und Präsenz. In der 73. Minute parierte Lobnik im Nachfassen einen Schuss von Andrea Schärer von der Strafraumgrenze. Neun Minuten später wurde der SCZ für sein kräftezehrendes Spiel endlich mit dem verdienten 1:1 belohnt: Statt wie vom Gegner erwartet weit in den Strafraum, warf Fernando Hermida einen Einwurf quer durchs Mittelfeld, wo sich sein jüngerer Bruder Tomás den Ball mit der Brust vorlegte und aus 25 Metern abzog. Der Ball fand, für Lobnik nicht ganz unhaltbar, den Weg unter die Latte.

Der SCZ spielte – im Wissen darum, dass ihm nur ein Sieg etwas nützen würde – weiter konsequent nach vorne. Als Lionzo in der Nachspielzeit das sichere 2:1 verpasst hatte, hielt man das Vorhaben für gescheitert. Bis Tomás Hermida den Freistoss trat und Matteo Felder doch noch den umjubelten Siegtreffer schoss.

„Wir werden uns noch lange an dieses Spiel erinnern“

Die Zolliker Mannschaft gefiel an diesem Samstagabend mit ihrer Kampfbereitschaft; sie liess sich von der harten Gangart der Männedorfer nicht beeindrucken und hielt dagegen, sie steckte nach dem 0:1 nicht auf, sondern glaubte weiter an sich. Sie zeigte den unbedingten Willen, den man in dieser Rückrunde ab und an vermisst hatte. Goalie Guy Rämi hielt, was er halten musste und dirigierte die Abwehr vorbildlich, die Verteidigung um Renato Lionzo, Tomás Hermida, Severin Oechslin und Christian Stengele liess kaum Chancen zu, im zentralen Mittelfeld waren Matteo Felder und Sebastian Oettli überragend, auf den Flügeln wirbelten Sandro Camichel und Andrea Schärer und waren allzu oft nur durch Foulspiele zu stoppen. Im Sturmzentrum zogen zuerst Sean Winkler und Marco Schärer viel Aufmerksamkeit auf sich und banden Kräfte in der Abwehr der gegnerischen Verteidigung, nach ihren Einwechslungen taten ihnen dies Albert Gubler und Fernando Hermida gleich.

Kurzum: Im zweitletzten Spiel der Saison zeigte die 1. Mannschaft des SCZ, was in ihr steckt. „An dieses Spiel werden wir uns noch in einigen Jahren zurückerinnern“, sagte Co-Trainer Werner Kienle, der wie Cheftrainer Alain Merkli zum Ende dieser Spielzeit zurücktritt. Eine Partie bleibt noch: Am Sonntag, 22. Juni tritt der SCZ beim Tabellendritten in Meilen an. Gewinnt er dieses Spiel, schliesst er die Meisterschaft auf dem zweiten Rang ab – mindestens. Mit dem Sieg in Männedorf hat er den Druck auf den Tabellenführer SV Höngg nämlich nochmals erhöht; dennoch bleiben die Stadtzürcher grosser Favorit auf den Aufstieg in die regionale 2. Liga. Holen sie am kommenden Sonntag gegen den FC Regensdorf zumindest einen Punkt, steht die Promotion fest. Verlieren sie, bleibt ihnen am 22. Juni eine letzte Chance: Auch gegen den FC Egg genügt ihnen ein Zähler.

Telegramm

FC Männedorf – SC Zollikon 1:2 (0:0). Sportplatz Widenbad, 100 Zuschauer.

Tore: 49. 1:0.  82. T. Hermida 1:1. 93. M. Felder 1:2.

SCZ: G. Rämi; Lionzo, T. Hermida, Oechslin, Stengele; Oettli, M. Felder; Camichel, Winkler (70. F. Hermida, 93. Azarnait), A. Schärer; M. Schärer (55. Gubler).

Bemerkungen: Gelbe Karten: 41. M. Felder, 50. Winkler, 50. Fegble, 61. Lehmann, 63. Lionzo, 90. Signer (alle wegen Foulspiels). SCZ ohne Dugandzic, Girod und Y. Rämi (alle abwesend), C. Bühlmann, Hugentobler, Martin, Müller (alle verletzt), Burger, A. Felder, Niederhauser (alle Auslandaufenthalte) sowie F. Bühlmann (nicht im Aufgebot). Hervorragende Schiedsrichterleistung.

1. Mannschaft: Witikon 1:0 besiegt und Tabellenzweiter geblieben

Im Verfolgerduell gewinnt der Sportclub Zollikon in der 3. Liga 1:0 gegen den FC Witikon und hat so nun plötzlich wieder leise Aufstiegschancen: Weil Tabellenführer SV Höngg überraschend verlor, stehen die Stadtzürcher noch nicht definitiv als Aufsteiger in die regionale 2. Liga fest. Zollikon aber braucht ein kleines Fussballwunder.

Von Dennis Bühler

Im letzten Heimspiel unter Alain Merkli, der Ende Monat nach vier Jahren als Trainer aufhört, besiegte der Sportclub Zollikon den FC Witikon am Sonntag knapp 1:0. Während der ganzen 90 Minuten stellten die Gastgeber die aktivere Mannschaft, die den Sieg offenkundig vehementer anstrebte als der Stadtzürcher Gegner. Kurz vor der Halbzeitpause kam der SCZ zu zwei guten Torchancen: Zuerst traf Flügelspieler Sandro Camichel in der 36. Minute nur das Aussennetz, und in der Schlussminute des ersten Durchgangs rettete der Witiker Goalie Fabio Matticoli nach einem Kopfball von Marko Dugandzic mirakulös.

Nach dem Seitenwechsel zeichnete sich die Führung der Zolliker immer stärker ab. Weil Andrea Schärer in der  58. Minute freistehend aus sieben Metern aber nicht ins leere Tor traf, sondern den Ball über die Querlatte setzte, benötigten die Gastgeber eine tüchtige Portion Glück, um endlich das 1:0 zu erzielen. Eine Viertelstunde vor Schluss flankte Dugandzic zur Mitte. Die Situation schien ungefährlich, denn ein Zolliker Angreifer war an der Strafraumgrenze nicht auszumachen. Der Witiker Abwehrspieler Remi Nutt versuchte mit dem Kopf zum eigenen Goalie zurückzuspielen, Matticoli aber war aus dem Tor geeilt – und der Ball rollte langsam ins eigene Tor.

Schwieriges Restprogramm

Weil der unangefochtene Tabellenführer SV Höngg überraschend gegen Racing Zürich verlor, sind nun zwei Runden vor Saisonschluss selbst die Zolliker Aufstiegsträume noch nicht gänzlich ausgeträumt. Nicht nur weil das Restprogramm für die Stadtzürcher (Regensdorf, Egg) leichter erscheint als für den SCZ (Männedorf, Meilen), bleibt indes unwahrscheinlich, dass die Ära Alain Merkli doch noch vom anvisierten Aufstieg in die regionale 2. Liga gekrönt werden wird. Die Zolliker Leistungen waren über weite Strecken dieses Frühjahrs auch nicht gut genug, um sich die Promotion zu verdienen. Das Team spielte nun mal nicht immer so überzeugend wie am vergangenen Sonntag gegen Witikon.

Um das hohe Saisonziel doch noch zu erreichen, braucht der SCZ deshalb in den nächsten Wochen ein kleines Fussballwunder – und, um Höngg überhaupt noch ernsthaft unter Druck zu setzen, auf jeden Fall zwei Siege. Am kommenden Samstagabend spielen die Zolliker um 18 Uhr auswärts gegen den FC Männedorf, gegen den man im Hinspiel nur ein 1:1-Unentschieden erreichte. Die Zolliker sind ein erstes Mal richtig gefordert.

Telegramm

SC Zollikon – FC Witikon 1:0 (0:0). Riet, 60 Zuschauer.

Tor: 73. Nutt (Eigentor) 1:0.

SCZ: G. Rämi; Stengele, T. Hermida, Oechslin, Martin; Oettli, Dugandzic; Camichel, Y. Rämi (81. M. Schärer), A. Schärer (76. Winkler); Lionzo (62. F. Hermida).

Bemerkungen: Beim SCZ nicht eingesetzt: Azarnait, Spalinger. SCZ ohne C. Bühlmann, Hugentobler, Müller (alle verletzt), M. Felder (krank), Burger, A. Felder, Niederhauser (alle Auslandaufenthalte) sowie F. Bühlmann, Girod, Gubler (alle 2. Mannschaft).

1. Mannschaft: Knapper Sieg gegen Tabellenletzten Wallisellen

Die erste Mannschaft hat vorgestern Sonntag beim Schlusslicht FC Wallisellen mit 1:0 gewonnen. Einziger Torschütze war Flügelstürmer Sandro Camichel.

Von Albert Gubler

Am Sonntag reiste die erste Mannschaft nach Wallisellen zum abgeschlagenen Tabellenletzten. Im Hinspiel hatte sich der SCZ souverän mit 6:0 durchgesetzt. Wer erwartete, dass es wieder so einfach werden würde, wurde enttäuscht. In der ersten Halbzeit hatte die erste Mannschaft ein deutliches Übergewicht. Allerdings fehlte es den Spielern beim letzten Pass und beim Abschluss schlussendlich an der nötigen Präzision. Vor dem Tor von SCZ-Goalie Guy Rämi wurde es nur einmal richtig gefährlich: Kurz vor der Pause traf ein Walliseller Stürmer nur die Querlatte. Mit einem 0:0 ging es in die Pause.

Nach dem Pausentee erhöhten die Gäste aus Zollikon das Tempo, um in der 54. Minute mit der Führung belohnt zu werden. Der fleissige Sandro Camichel traf nach einer sehenswerten Ballannahme zum 1:0. Für den Flügelstürmer war es das zweite Spiel in Folge mit einem Treffer. Auch nach dem Führungstreffer hielt der SCZ das Zepter in der Hand, ohne jedoch mit einem zweiten Tor das Spiel endgültig zu entscheiden. Dies führte in den Schlussminuten zu einiger Nervosität, bevor der Sieg in trockenen Tüchern war. Am nächsten Sonntag findet auf dem Riet das letzte Heimspiel der Saison statt: Gegner ist der FC Witikon.

FC Wallisellen – SC Zollikon 0:1 (0:0)

Tore: 54. Camichel

SCZ: G. Rämi; C. Bühlmann, Stengele, T. Hermida, Martin; Oettli, M. Felder; Y. Rämi (63. Spalinger); A. Schärer, Lionzo (81. M. Schärer), Camichel (72. Winkler).

Bemerkungen: Gelbe Karten gegen Bühlmann (33.) und Spalinger (75.). SCZ ohne Eichin (gesperrt), Azarnait, Hugentobler, Müller (alle verletzt), Girod (abwesend), Dugandzic (Grippe), F. Bühlmann (2. Mannschaft) und Burger, A. Felder und Niederhauser (alle Auslandaufenthalte). Beim SCZ nicht eingesetzt: Oechslin, Gubler.

Merkli tritt zum Saisonende als Trainer der 1. Mannschaft zurück

Nach vier Jahren an der Spitze des Zolliker Fanionteams hört Trainer Alain Merkli Ende Juni auf. Er wolle mehr Zeit für seine Familie haben, sagt der 36-Jährige. Mit der Entwicklung des SCZ in den letzten Jahren ist er zufrieden – und traut seinen Spielern in Zukunft noch weitaus mehr zu.

Im Sommer 2010 übernahm Alain Merkli die 1. Mannschaft des Sportclubs Zollikon und führte sie in seiner ersten Saison zusammen mit Co-Trainer Nicolas Fürer gleich zum Aufstieg. Erstmals nach 18 Jahren Absenz trug der SCZ im August 2011 wieder ein Spiel in der 3. Liga aus – und gewann gegen den SV Höngg gleich mit 7:0. Erfolgreich ging es weiter: Ende Saison klassierte sich das Team auf dem für einen Aufsteiger hervorragenden dritten Tabellenrang.

Auch ohne Fürer, der in die Nachwuchsabteilung des FC Zürich wechselte, blieben Merkli, sein neuer Co-Trainer Werner Kienle und die Equipe auf der Erfolgsspur. In der Saison 2012/13 verpassten sie den Aufstieg in die 2. Liga nur ganz knapp. Nach guten Leistungen in der Vorrunde befindet sich die Mannschaft nun seit einigen Wochen in einem Formtief, auch wenn sie am vergangenen Sonntag gegen den FC Unterstrass 4:3 zu gewinnen vermochte. Dieses aber ist nicht der Grund, weshalb Merkli das Traineramt in einem Monat abgibt. Der Rücktritt nämlich steht schon länger fest und wurde der Mannschaft und dem Vorstand bereits Ende März kommuniziert.

Der zweifache Vater Merkli will mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. „Sie tritt an dieser Stelle meines Lebens in den Vordergrund“, sagt er. Die Belastung als Trainer sei zunehmend schwieriger zu bewältigen gewesen, zumal er nebenher ja als Leiter eines Architekturbüros stark ausgelastet sei.

„Ich traue den Spielern den Aufstieg in die 2. Liga absolut zu“

Mit dem in den vergangenen vier Jahren Erreichten ist Merkli zufrieden. „Als Nicolas Fürer und ich das Traineramt übernahmen, erarbeiteten wir einen Drei-Jahres-Plan“, erinnert er sich. „Wir wollten in die 3. Liga aufsteigen und uns in der oberen Spielklasse etablieren.“ Dieser Plan sei erfolgreich umgesetzt, weshalb nun eine neue Zielsetzung verfolgt werden müsse: der Aufstieg in die 2. Liga. Für dieses Unterfangen aber fehle ihm die Zeit, weshalb er das Team nun in neue Hände legen wolle.

Fussballerisch habe die Mannschaft in den vergangenen vier Jahren grosse Fortschritte erzielt, sagt Merkli. „Ich traue den Spielern absolut zu, den Aufstieg in die regionale 2. Liga zu schaffen und dort auch zu bestehen.“ Emotional falle ihm der Abschied schwer. „Wir haben alle in dieser Zeit viele gemeinsame Schritte gemacht. Die Menschen und das mit ihnen Erlebte werden mich stets begleiten und glücklich stimmen.“

Mit Merkli hat auch Co-Trainer Werner Kienle seinen Rücktritt per Saisonende angekündigt. Wer neuer Trainer wird, steht noch nicht fest. (dbü)

4:3 gegen Unterstrass: Das Eis kehrt auf die Siegerstrasse zurück

Trotz einer über weite Strecken durchwachsenen Leistung konnte die 1. Mannschaft des SCZ auf die Kanterniederlage gegen Höngg reagieren. Gegen den Tabellennachbarn FC Unterstrass setzte sich der SCZ auf dem Riet mit 4:3 durch.

Von Albert Gubler

Gegen Unterstrass gab es im Vergleich zum Spiel gegen Höngg drei Veränderungen: Marco Schärer und Sandro Camichel ersetzten im Angriff Renato Lionzo und Sean Winkler, während Rückkehrer Sebastian Oettli für den abwesenden Marko Dugandzic im Mittelfeld agierte. In der Anfangsphase war der erste Aufreger ein Weitschuss des FC Unterstrass, der von der Querlatte wahrscheinlich knapp vor der Torlinie wieder aufsprang. Die beiden Mannschaften neutralisierten sich danach weitgehend, bevor der FC Unterstrass in der 19. Minute in Führung ging. Vom linken Strafraumeck bezwang der Stürmer des Stadtklubs Guy Rämi zum 1:0.

Der SCZ reagierte rasch auf den Rückstand. Nur drei Minuten später glich der starke Sebastian Oettli durch einen Kopfball über den gegnerischen Torwart hinweg aus. Beflügelt vom Ausgleich erzielte Sandro Camichel in der 30. Minute die 2:1-Führung. Er verwertete einen Abpraller des Torwarts souverän aus acht Metern. Dass der SCZ noch nicht wieder die Sicherheit der Hinrunde ausstrahlt, wurde kurz vor der Pause klar, als der FC Unterstrass zum Ausgleich kam. Nach einem Steilpass umkurvte der gegnerische Stürmer Torhüter Guy Rämi und schob in der 41. Minute zum 2:2 ein.

In der Schlussphase das Spiel gedreht

Nach der Pause kamen die Mannschaften zu wenigen Chancen, bevor nach 58 Minuten die Führung für den Gast aus Zürich fiel. Dabei profitierte der Stürmer von einem Zusammenprall von SCZ-Goalie Rämi und SCZ-Verteidiger Tomas Hermida. Mit der Führung im Rücken versuchte der FC Unterstrass nun, das Spiel zu kontrollieren, während der SCZ alles nach vorne warf, um das Spiel noch zu drehen. Mit Renato Lionzo, Fernando Hermida und Albert Gubler wurden drei frische Offensivkräfte eingewechselt.

Der FC Unterstrass versuchte immer noch, den Ball sauber von hinten herauszuspielen, was in der 87. Minute zum Ausgleich führte. Gubler fing einen Fehlpass im Mittelfeld ab, lancierte Andrea Schärer steil, der vor dem Tor auf Lionzo querlegte. Dieser hatte keine Probleme den Torhüter zu überwinden. Der SCZ war mit dem Unentschieden jedoch noch nicht zufrieden. In der Nachspielzeit wurde die erste Mannschaft für ihren Siegeswillen belohnt. Nach einem sensationellen Steilpass von Captain Matteo Felder tauchte wieder Lionzo alleine vor dem gegnerischen Torhüter auf. Mit einem Schuss in die nahe Ecke schoss der Stürmer den SCZ zu einem knappen 4:3-Sieg. Edeljoker Lionzo hat nun sechs seiner sieben Saisontore als Einwechselspieler erzielt.

Während die Leistung des SCZ nicht herausragend war, stach der Siegeswillen und die Moral der Mannschaft hervor. Auch wenn man der Mannschaft die Spuren der Kanterniederlage gegen Höngg noch anmerkte, tat man alles, um wieder auf die Siegesstrasse zurückzukehren. Nächste Woche spielt der SCZ gegen den Abstiegskandidaten FC Wallisellen, bevor der FC Witikon zum letzten Heimspiel der Saison aufs Riet reist.

SC Zollion – FC Unterstrass 4:3 (2:2). Riet, 50 Zuschauer.

Tore: 19. 0:1. 22. Oettli 1:1. 30. Camichel 2:1. 41. 2:2. 58. 2:3. 87. Lionzo 3:3. 92. Lionzo 4:3.

SCZ: G. Rämi; Stengele, T. Hermida, Oechslin, Martin; Oettli, M. Felder; Y. Rämi (72. F.Hermida); A. Schärer, M.Schärer (62. Gubler), Camichel (60. Lionzo).

Bemerkungen: Gelbe Karten gegen Lionzo (70.). SCZ ohne Eichin (gesperrt), Azarnait, Hugentobler, Müller (verletzt), Girod, Dugandzic (abwesend), F. Bühlmann (Militär) und Burger, A. Felder und Niederhauser (alle Auslandaufenthalte). Beim SCZ nicht eingesetzt: C. Bühlmann, Winkler.

 

Schüeli / Grümpi: Anmeldeschluss am kommenden Dienstag, 20. Mai

Noch bis am kommenden Dienstag, 20. Mai, kann man sich für das alljährlich Ende Juni stattfindende Fussball-Plauschturnier in Zollikon anmelden. Das Schülerturnier findet in diesem Jahr am Samstag und Sonntag 21. und 22. Juni statt, das Grümpelturnier für Erwachsene am Freitagabend und Samstag, 20. und 21. Juni. Es wird mit Sechsermannschaften auf Kunstrasenspielfeldern gespielt, das Turnier findet bei jeder Witterung statt. Alle Informationen zur Anmeldung und um Turnier sind hier unter diesem Link zu finden.

Wie in Jahren mit Welt- oder Europameisterschaften üblich können in diesem Sommer die WM-Spiele im Festzelt auf Grossleinwand mitverfolgt werden. Ein erster Höhepunkt steht gleich am Freitagabend an, wenn die Schweiz um 21 Uhr mitteleuropäischer Zeit gegen Frankreich antritt. Am Samstag spielt Argentinien mit Lionel Messi gegen Iran, und Deutschland trifft auf Ghana. (scz)

Die neue SCZ-Kollektion: Ein Must für jeden Spieler und jeden Fan!

Die neue Trainings-Kollektion: Ein Must für jeden SCZ-ler!

Nachdem der SC Zollikon in den vergangenen Jahren einen Vereins-Trainingsanzug verkauft hatte (sh. weiter unten), wurde nun das Angebot ausgebaut. In Zusammenarbeit mit dem Fussball-Corner Oechslin hat der  SCZ eine Kollektion mit Trainingsbekleidung und -material lanciert. So kann sich jeder Spieler oder Fan des SCZ mit jenen Sachen eindecken, welche er für Training oder Freizeit benötigt.

Im Flyer siehst du das Angebot. Die meisten Kleidungsstücke gibt es in Kinder- wie auch in Erwachsenengrössen. Nach Wunsch kannst du dir deine Initialen oder deine Lieblingsnummer zusätzlich aufdrucken lassen.

Druck dir den Flyer aus, kreuze deine Bestellung an, trage allenfalls deine Nummer oder deine Initialen ein und fülle deine Personalien ein.

Den ausgefüllten Flyer mailst du an:

[one_half]

Bestellung

oder sendest ihn per Post an:

Fussball-Corner Oechslin
z.Hd. Ralph Greile
Schaffhauserplatz 10
8006 Zürich
[/one_half]

[one_half_last]
SC Zollikon Flyer
[/one_half_last]
Du kannst die Bestellung natürlich auch direkt im Fussball-Corner abgeben.

Es gelten folgende Richtlinien:

Anprobe:

Sämtliche Artikel können im Fussball-Corner Oechslin, Schaffhauserplatz 10 in Zürich zu dessen normalen Ladenöffnungszeiten anprobiert werden.

Bezahlung:
Vorauskasse bei Bestellung.
Jede Bestellung ist verbindlich und kann nicht umgetauscht werden.
Die Lieferzeit beträgt mindestens 5 Wochen nach Zahlungseingang.

Abholung:
Der Abholtermin wird per E-Mail oder Telefon mitgeteilt.
Abholung im Fussball-Corner Oechslin, Schaffhauserplatz 10, 8006 Zürich

 

Günstige Restbestände aus der letzten Trainingsanzug-Kollektion (Grösse und gedruckte Nummer auf dem Trainer):

[one_half]

Grösse 140 – Nr. 4
Grösse 140 – Nr. 39
Grösse 152 – Nr. 25
Grösse 152 – Nr. 31
Grösse 164 – Nr. 5

Preis: 80 Franken

[/one_half]

[one_half_last]

Trainingsjacke

Grösse 6 (M) – Nr. 5

Preis: 40 Franken

[/one_half_last]

 

[one_half]

Grösse XL – Nr. 9

Preis: 95 Franken

[/one_half]

[one_half_last]

Fragen oder Bestellung

 

[/one_half_last]