Neujahrsansprache: Präsident Tresi Roca erzählt vom Kunstrasen
Worte des Präsidenten – Beobachtungen
Liebe SCZ-Familie,
Kunstrasen Riet: Vor langer Zeit, als wir noch keinen Kunstrasen hatten, trainierten wir in Turnhallen (falls es freie gab), auf Sand-, Teppich-, Tartan- und Betonplätzen und – wenn es das Wetter zuliess – sogar ausnahmsweise mal auf Rasen. Dies ist gefühlte dreissig Jahre her, effektiv sind es aber erst deren fünf. Hier stimmt die Floskel „Wie schnell die Zeit doch vergeht“ für einmal nicht.
Alle haben den Kunstrasen lieben gelernt, und für viele ist es auch eine Selbstverständlichkeit, dass man immer darauf trainieren kann. Erst im Winter, wenn es für uns Verwöhnte etwas kühler wird, bekommt die geheizte Turnhalle auch einen gewissen Reiz.
Der SCZ wächst und wächst
Die Mitgliederzahl des SC Zollikon wächst aber weiter, und darum dürfte es schwierig werden, auch in Zukunft allen Mitgliedern Trainings auf dem Kunstrasen zu ermöglichen. Zum Glück haben wir schon heute Trainer, die sich bereit erklären auszuweichen und ihr Team in und auf den Schulanlagen trainieren. Auch müssen wir in Zukunft auf dem Kunstrasen etwas enger zusammenrücken und auch bei den Trainingszeiten flexibler werden. Die ganz Kleinen werden in Zukunft wieder vermehrt ausserhalb des Riets trainieren, sie schlagen ja auch noch nicht die ganz langen Pässe. Aber keine Panik, ihr kommt dann später noch lange genug in den Genuss des Kunstrasens und die Anlagen in den Schulen sind von feinster Qualität.
Apropos Kunstrasen: Er hat sich bis jetzt sehr gut bewährt, gerade wenn wir daran denken, dass er ja von der Öffentlichkeit mindestens so fest benützt wird wie von uns. Das liegt sicher auch daran, dass wir ihn auch nach den Trainings immer aufgeräumt verlassen und er darum einen sauberen Eindruck macht. Darum bitte ich Euch auch weiterhin die Tore nach den Trainings wegzuräumen, auch wenn ihr diese nicht hervorgeholt habt. Auch darf man beim Verlassen des Platzes mal eine fremde leere Pet-Flasche entsorgen. Wir sind und bleiben halt eine Familie, da räumt man ab und zu mal etwas weg, auch wenn man nicht der Verursacher war! Herzlichen Dank!
Euer Präsi,
Tresi
